Die Europeana Foundation ist stolz darauf, den gemeinsamen europäischen Datenraum für das Kulturerbe zu nutzen, eine Leitinitiative der Europäischen Union zur Beschleunigung des digitalen Wandels des Kulturerbesektors. Der Datenraum besteht aus einer hochmodernen Infrastruktur, einer lebendigen Gemeinschaft und einer Reihe von Produkten, Rahmen und Instrumenten, die den offenen und vertrauenswürdigen Austausch von Kulturerbedaten in ganz Europa erleichtern, stärkt den Sektor durch Möglichkeiten zum Kapazitätsaufbau und unterstützt digitale Strategien für das Kulturerbe in Europa.
Der Datenraum bietet dem Kulturerbesektor auch die Möglichkeit, sich anzupassen und aktiv zu einem ganzheitlichen „dreifachen Wandel“ Europas beizutragen, wobei digitale, grüne und soziale Ansätze eine Möglichkeit bieten, die Herausforderungen zu meistern, mit denen der Kontinent - und die Welt - heute konfrontiert sind.
Den Beitrag des Datenraums zur dreifachen Transformation Europas und die damit verbundenen Herausforderungen zu untersuchen, ist das Thema eines neuen Papiers, das von Harry Verwayen, Generaldirektor der Europeana Foundation, und Lorena Aldana, Leiterin der Abteilung Außenbeziehungen und Interessenvertretung, verfasst wurde. Mit dem Titel „Auf dem Weg zu einem dreifachen Wandel unter der Leitung des Kulturerbes in Europa: Europeana and the common European data space for cultural heritage“ im Jahrbuch für Kulturpolitik veröffentlicht, einer Open-Access-Zeitschrift des Instituts für Kulturpolitische Gesellschaft, herausgegeben von Simon Sievers, Sophie Pfaff und Katherine Heid.
Das Papier hebt hervor, wie das kulturelle Erbe Europas digitalen, grünen und sozialen Wandel vorantreiben kann, und betont die Rolle des Datenraums bei der Schaffung einer einheitlichen digitalen Infrastruktur, die den Zugang zu kulturellen Daten verbessert, Nachhaltigkeit fördert und soziale Inklusion fördert. Durch die Integration des Kulturerbes in breitere politische Rahmen setzt sich das Papier für einen kohärenten Ansatz für den dreifachen Übergang Europas ein.
Die Ausgabe 2023/2024 konzentriert sich auf „Kultur(en) der Digitalität“, wobei die Beitragenden Chancen, Risiken, Herausforderungen und Handlungsoptionen für kulturelle Akteure im digitalen Zeitalter hervorheben, Schlussfolgerungen über den aktuellen Stand der kulturellen Praxis und Infrastrukturen ziehen und Möglichkeiten für ihre Weiterentwicklung präsentieren.
Wir laden Sie ein, das vollständige Papier (das auf Seite 465) zu lesen und mehr über den gemeinsamen europäischen Datenraum für das kulturelle Erbe zu erfahren!
