In der vergangenen Woche trafen sich in Brüssel Projektpartner und politische Entscheidungsträger aus ganz Europa zur Abschlusskonferenz der ersten Phase des Time Machine-Projekts. Time Machine ist eine groß angelegte Forschungsinitiative, die die Big Data der Vergangenheit nutzt, um ein riesiges verteiltes digitales Informationssystem zu schaffen, das die soziale, kulturelle und geografische Entwicklung Europas im Laufe der Zeit abbildet.
Europeana ist seit seinen Anfängen Partner im Time Machine Project. Die Datenmodelle, Lizenzierungs-, Qualitäts- und Wirkungsrahmen, die Europeana in den letzten zehn Jahren entwickelt hat, haben eine unschätzbare Grundlage für das Time Machine Project geschaffen. In der Zwischenzeit wird die Forschungs- und Entwicklungskapazität von Time Machine eine aufregende neue Phase eröffnen, in der Europeana Anwendungen für Heritage-Daten entwickeln kann.
Gail Kent, Direktorin für Daten bei der Europäischen Kommission, eröffnete die Konferenz. Sie erklärt: „Das Verhältnis der Zusammenarbeit und Komplementarität zwischen Europeana und Time Machine, wie es in der im vergangenen Jahr unterzeichneten Erklärung über die Zusammenarbeit zum Ausdruck kommt, wird für die Zukunft beider Projekte und letztlich für die Zukunft des gesamten europäischen Kulturerbesektors von Vorteil sein.“
Harry Verwayen, Exekutivdirektor von Europeana und Vizepräsident der Time Machine Organisation, hob in seiner Präsentation auch die Bedeutung des kooperativen Charakters des Projekts hervor.
Er sagt: „Europeana und Time Machine teilen eine Vision davon, wie die Daten, die wir über unser gemeinsames kulturelles Erbe über Generationen hinweg gesammelt haben, genutzt werden können, um zukünftige Forschung und Innovation zum Wohle der Gesellschaft zu unterstützen. Dieses Projekt vereint das Beste aus unserem Wissen und Know-how, um dies zu ermöglichen.“
Die Konferenz untersuchte das Potenzial von Time Machine für innovative neue Anwendungen des digitalen Kulturerbes. Zum Beispiel, wie neue Technologien es ermöglichen, Studenten mit realitätsübergreifenden Anwendungen zu beschäftigen, die ihr Verständnis historischer Ereignisse vertiefen und dazu beitragen, ihr kritisches Denken zu entwickeln.
Während die Konferenz am 17. Februar das Ende der ersten Phase der Zeitmaschine markierte, freute sie sich auch auf die Zukunft des Projekts und legte einen 10-jährigen Fahrplan zur Erreichung seiner Ziele fest. Ein wichtiger Schritt ist die Gründung der Time Machine Organisation, einer Regierungsinitiative, mit der das Projekt vorangetrieben und seine Nachhaltigkeit durch kontinuierliche Zusammenarbeit und spezielle Projekte in EU-Finanzierungsprogrammen wie Horizont Europa sichergestellt werden soll. Inzwischen haben sich über 500 Institutionen zur Time Machine Organisation zusammengeschlossen, und Institutionen können sich weiterhin anschließen.
In der vergangenen Woche trafen sich in Brüssel Projektpartner und politische Entscheidungsträger aus ganz Europa zur Abschlusskonferenz der ersten Phase des Time Machine-Projekts. Time Machine ist eine groß angelegte Forschungsinitiative, die die Big Data der Vergangenheit nutzt, um ein riesiges verteiltes digitales Informationssystem zu schaffen, das die soziale, kulturelle und geografische Entwicklung Europas im Laufe der Zeit abbildet.
Europeana ist seit seinen Anfängen Partner im Time Machine Project. Die Datenmodelle, Lizenzierungs-, Qualitäts- und Wirkungsrahmen, die Europeana in den letzten zehn Jahren entwickelt hat, haben eine unschätzbare Grundlage für das Time Machine Project geschaffen. In der Zwischenzeit wird die Forschungs- und Entwicklungskapazität von Time Machine eine aufregende neue Phase eröffnen, in der Europeana Anwendungen für Heritage-Daten entwickeln kann. Dies wird unsere Arbeit im Zusammenhang mit dem digitalen Wandel in Europa unterstützen und dem gesamten Sektor Vorteile bringen.
Der Exekutivdirektor von Europeana und Vizepräsident der Time Machine Organisation, Harry Verwayen, sprach auf der Konferenz. Er betonte die Bedeutung des kollaborativen Charakters des Projekts.
Er sagt: „Europeana und Time Machine teilen eine Vision davon, wie die Daten, die wir über unser gemeinsames kulturelles Erbe über Generationen hinweg gesammelt haben, genutzt werden können, um zukünftige Forschung und Innovation zum Wohle der Gesellschaft zu unterstützen. Dieses Projekt vereint das Beste aus unserem Wissen und Know-how, um dies zu ermöglichen.“
Die Konferenz untersuchte das Potenzial von Time Machine für innovative neue Anwendungen des digitalen Kulturerbes. Zum Beispiel, wie neue Technologien es ermöglichen, Studenten mit realitätsübergreifenden Anwendungen zu beschäftigen, die ihr Verständnis historischer Ereignisse vertiefen und dazu beitragen, ihr kritisches Denken zu entwickeln.
Während die Konferenz am 17. Februar das Ende der ersten Phase der Zeitmaschine markierte, freute sie sich auch auf die Zukunft des Projekts und legte einen 10-jährigen Fahrplan zur Erreichung seiner Ziele fest. Ein wichtiger Schritt ist die Gründung der Time Machine Organisation, einer Regierungsinitiative, mit der das Projekt vorangetrieben und seine Nachhaltigkeit durch kontinuierliche Zusammenarbeit und spezielle Projekte in EU-Finanzierungsprogrammen wie Horizont Europa sichergestellt werden soll. Inzwischen haben sich über 500 Institutionen zur Time Machine Organisation zusammengeschlossen, und Institutionen können sich weiterhin anschließen.
