Die Beteiligung an der Saison half Museen, Galerien, Bibliotheken und Archiven in ganz Europa, mit bestehenden und neuen Zielgruppen in Kontakt zu treten und gleichzeitig ihren digitalen Wandel durch partizipative Veranstaltungen und kollaborative Storytelling-Aktivitäten zu fördern.
Hier ist ein kurzer Blick darauf, was wir – und Sie, unsere Partner – gemeinsam erreicht haben.

182 arbeitsbezogene Geschichten
24 verschiedene Organisationen und Veranstaltungsorte des Kulturerbes, darunter Europeana-Aggregatoren in Italien, Finnland und Schweden, veranstalteten 12 Sammeltage in Städten, Städten und Dörfern in neun verschiedenen Ländern: Finnland, Frankreich, Deutschland, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Portugal, Schweden.
Die Veranstaltungen beinhalteten auch eine Vielzahl zusätzlicher Aktivitäten wie Vorträge, Führungen, Tage der offenen Tür im Museum und Instagram-Treffen.
Insgesamt wurden 182 Geschichten in acht verschiedenen Sprachen geteilt, zusammen mit mehr als 300 Objekten. Bei den Geschichten, die derzeit auf Europeana veröffentlicht werden, handelt es sich um 104 Personen und ihre berufliche Laufbahn in einer Vielzahl von Branchen: von der Hilfsarbeit bis zur Buchhaltung, von der Kinderbetreuung bis zur Zimmerei und von Museen bis zum Militär.

Sammlungen des industriellen Erbes aus 36 Ländern
Eine Sammlung des industriellen Erbes vereint 440.000 digitale Kulturerbe-Aufzeichnungen von 739 Kulturerbe-Institutionen in 36 Ländern.

55 redaktionelle Stücke mit 1.100 Artikeln
In etwas mehr als drei Monaten wurden 35 Blogs und 20 Galerien sowie die Ausstellung Still a Working Title in enger Zusammenarbeit mit mehr als 20 verschiedenen Organisationen geschrieben und koproduziert. Diese enorme Anstrengung und Teamarbeit bedeutete, dass sich 2019 viel mehr Menschen mit dem Blog und den Galerien beschäftigten als in den Vorjahren (die Leserzahlen des Europeana-Blogs stiegen um 75% und die Galerie um 62%).
Insgesamt wurden im Editorial für Europe at Work mehr als 1.100 Objekte des Kulturerbes von mehr als 240 Einrichtungen des Kulturerbes in 35 Ländern, darunter jeder EU-Mitgliedstaat, präsentiert.

